Treffen des Vorstands in Netphen: Verbindung – Beitragen – Entwicklung und Feiern

Ein Bericht von Lukas Osburg und Susanne Kammermeier – Eindrücke aus dem Vorstandstreffen vom 06.03-08.03.2026

Vorstandstreffen Netphen März 2026

Mein 1. Präsenz-Vorstandstreffen des GFK-Fachverbands begann bereits Freitagmittag „inoffiziell“ auf dem Hauptbahnhof in Frankfurt, denn dort traf ich schon Susanne Kammermeier auf dem Bahnsteig. Wir fuhren gemeinsam bis nach Siegen mit dem Zug und wurden von dort aus von Ulrike Michalski aus mit dem Auto aus mit nach Netphen genommen. Dort wurden wir herzlich begrüßt.

Zudem lernte ich in Netphen auch gleich Sonja Bongardt, Melanie Bieber und Dirk Bieber persönlich kennen. Vorher hatte ich sie alle „nur“ online bei unseren Treffen gesehen. Wir starteten dann auch gleich damit Themen für das Wochenende zu sammeln und uns abzusprechen, wann und was wir essen werden. Besonders die gemeinsamen Mahlzeiten und Pausen boten mir die Gelegenheit mich persönlich auszutauschen mit meinen Vorstandskollegen. Das stärkte sowohl die Verbindung untereinander als auch mein Vertrauen in uns als Team.

Thematisch wurden am Wochenende u. a. folgende Themen besprochen: Didacta in Zukunft, GFK-Practitioner, Mitgliedergewinnung, Vorstandsnachwuchs, Finanzierung/Budget, CNVC…

Die Rückfahrt gestaltete sich für mich einfacher als gedacht, da mich Ulrike Michalski mit dem Auto bis nach Frankfurt mitnahm und ich dort ganz unkompliziert in den ICE nach Erfurt steigen konnte.

Nach meinem 1. Präsenz-Vorstandstreffen bleibt für mich vor allem der Eindruck eines engagierten Teams, welches sich mit viel Einsatz für die Verbreitung der Gewaltfreien Kommunikation einsetzt.

Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Präsenztreffen, und den Vorabend der Mitgliederversammlung, die am 06.06.26 in Fulda geplant ist.

Vorstandstreffen Netphen März 2026

Verbindung – Beitragen – Entwicklung und Feiern:
Auszüge aus unserem Arbeitstreffen in Netphen

Gemeinsam mit Lukas bin ich eine der Neulinge im Vorstand des Fachverbands. Auf unserem erstes Präsenztreffen in Netphen war ich sehr neugierig. Einige kannte ich bereits persönlich andere nur von unseren monatlichen Vikos.

Wir wollten viel Schaffen. Auf unserem Arbeitsprogramm standen Visionen für die nächsten zwei Jahre entwickeln, Strategien ableiten und die nächsten konkreten Arbeitsschritte auf die Anwesenden verteilen.

Nach einer etwas holprigen ersten Session kamen wir gut voran und konnten Zeiteffizienz (dank Melis Moderationstalent), wortgewaltigen Austausch (vielen Dank an Uli an dieser Stelle) und auch kritische und abwägende Beiträge (Sonja, Dirk und Lukas) willkommen heißen.

Auch das Feiern und kulinarische Genüsse kamen nicht zu kurz. Dirk verwöhnte uns abends mit seinem hauseigenen Rezept für Nudeln mit Pilzsauce, Sonja hatte für ausreichend Verpflegung und Nervennahrung gesorgt und mit Meli teilte ich ihre einzige Flasche alkoholfreien Wein – schwesterlich.

Ich habe an diesem Wochenende erleben dürfen, wie sich Ideen gegenseitig befruchten und weiterentwickeln können. Wir Neulinge wurden in ein bereits bestehendes Team geschmeidig integriert und unsere Ideen und Fragen willkommen geheißen.

Wir alle sich uns neben der Arbeit auch noch menschlich nähergekommen und das trotz stark unterschiedlicher Ess-, Schlaf- und Arbeitsroutinen. Dies alles konnten wir an diesem Wochenende in seiner Fülle feiern.

Das Zitat: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ ist lebendig geworden. Am Ende hatten wir sogar noch Zeit für eine Runde Lachyoga, die von Lukas professionell angeleitet wurde.

Ich möchte Danke sagen für Verbindung, Austausch, Entwicklung, Gehört und Gesehen werden und freue mich auf nächstes Jahr.